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Die Faschismusdebatte in der französischen Literatur

VHSBB online «flex»
Kurs-Nr.
K 160 6010
Kurspreis
CHF 126.00
Kursleitung
Robert Kopp, Prof.em.Dr.Dr.h.c., Professor für französische Literaturwissenschaft, Universität Basel

In den dreissiger Jahren wandten sich eine Mehrheit von Autoren politischen Extremen zu, näherten sich dem Kommunismus oder dem Faschismus. Zu letzteren gehören Ferdinand Céline, Drieu la Rochelle, Robert Brasillach, Paul Morand, Jacques Chardonne. Sie sind längst zu Klassikern geworden, deren Werke in der «Bibliothèque de la Pléiade» publiziert sind. Wie lassen sich berechtigte Bewunderung für literarische Exzellenz und nicht weniger berechtigte Verurteilung politisch unhaltbarer Positionen vereinbaren? Ist der Widerspruch zwischen Ästhetik und Ethik lösbar oder nicht?

Dieser Kurs ist flexibel abrufbar: VHSBB online «flex».
VHSBB online «flex» bedeutet, dass Sie zeitlich ungebunden die Vorlesungen als Online-Videopräsentationen erleben können. 10 einzelne Lektionen werden ab dem 28. April 2020 wöchentlich produziert und immer dienstags hochgeladen. Ab Ende Juni 2020 sind demnach alle Lektionen des Kurses verfügbar. Herr Kopp bietet Ihnen an, Fragen per E-Mail zu stellen, die vermutlich nicht einzeln beantwortet werden können, aber die jeweils in kompakter Form in eine der folgenden Lektionen integriert werden können. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie Ihre persönlichen Zugangslink inkl. Passwort und können damit zu jeder gewünschten Zeit auf den Kurs zugreifen und die Vorlesungen abspielen, wann und so oft Sie wollen, Sie können den Vortrag auch unterbrechen und später weiter anschauen bzw. anhören.

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