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News&Letter

Newsletter vom 17.11.2018

Fantasy und Action aus dem 18. Jahrhundert

Er galt als «Shakespeare der Leinwand» – der Maler Johann Heinrich Füssli (1741–1825). Der gebürtige Zürcher, der bald grosse Erfolge in London und Rom feierte, hatte nämlich eine meisterhafte Art entwickelt, literarische und mythologische Szenen zu action-reichen und spannungsgeladenen Bildkompositionen zu verdichten, die in ihrer dramatischen Wirkung kaum zu übertreffen sind. Füssli war sozusagen ein malender Bühnenbildner, der genau wusste, wie er die Scheinwerfer zu setzen und die Requisiten zu platzieren hat.

Anlässlich der Ausstellung im Kunstmuseum stellt Ihnen der Kunstpädagoge Karlheinz Beyerle den Maler und dessen fantastisches Werk an drei Kursabenden vor. Dabei besuchen Sie eine Art imaginäres Museum, das nicht nur Bilder von Füssli zeigt, sondern auch Bilder von Vorläufern wie Rembrandt oder Breughel, sowie von Arnold Böcklin oder Alfred Kubin, die in der Nachfolge von Füsslis Bildauffassung stehen.

«Füssli – Eine Einführung», Mittwoch, 28.11.-12.12.18, 19.15-21.00 h (3-mal), Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 27.10.2018

Forever Young

Anti-Aging-Produkte haben Hochkonjunktur, zahlreich sind die Tipps, wie sich das Leben verlängern lässt, und nicht nur Stars legen sich unters Messer, um den Alterungsprozess wenigstens äusserlich aufzuhalten. Der Traum von der ewigen Jugend oder gar von Unsterblichkeit ist zwar uralt, aber erst seit Ende des 19. Jahrhunderts werden wir tatsächlich wesentlich älter als unsere Vorfahren. Mit dem längeren Leben ist allerdings auch das Thema Altern erst so richtig akut geworden: Wir wollen länger leben, aber eben nicht unbedingt länger alt sein.

Ist das Altwerden dann doch eher eine Zumutung als ein Privileg? Wie stehen wir zu unseren alternden Körpern? Was erzählt uns die Literatur über Jugend und Alter? Und warum altern wir überhaupt? Antworten dazu erhalten Sie von renommierten Wissenschaftlern/-innen und Medizinern in der Vortragsreihe "Immer länger leben (und dabei ewig jung bleiben)".

Alle Vorträge im Überblick »

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Newsletter vom 26.09.2018

Eine Erfrischungskur für Ihr Englisch

Ob in den Ferien, in den Medien oder bei der Arbeit: Englisch kann man immer gebrauchen. Als wichtigste Lingua franca schlägt die englische Sprache Brücken zwischen den Kulturen und öffnet Türen auf der ganzen Welt. «Brush up your English» ist genau das Richtige, wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Englischkenntnisse seien etwas eingerostet. Sie repetieren die wichtigsten grammatischen Regeln, erweitern Ihr Vokabular durch das Lesen von Zeitungsartikeln und Kurzgeschichten, lernen alltägliche Redewendungen kennen und erlangen mehr Sicherheit und Freiheit in der mündlichen Konversation.
Dass das keine trockene Angelegenheit wird, sondern tatsächlich eine erfrischende Kur, dafür sorgt die erfahrene Kursleiterin Althea Mark-Romeo. Aufgewachsen auf den amerikanischen Jungferninseln hat sie viele Jahre in den USA, in Liberia und in England unterrichtet, bevor sie 1991 in die Schweiz kam. Ihr Unterricht ist kreativ, spielerisch und abwechslungsreich. Sie werden staunen, wie schnell die Zeit vergeht!

Lieber Laufen statt Basel? Immer donnerstags können Sie mit dem Südafrikaner Hedley Snyman direkt in Laufen Ihre Englischkenntnisse aufpolieren.

Schulhaus Holbein II, Basel: «B1 – Brush Up Your English», Montag, 22.10.18-25.03.19, 18.00-19.30 h (17-mal)
Laufen, Gymnasium: «B1 – Brush Up Your English», Donnerstag, 25.10.18-28.03.19, 20.10-21.40 h (17-mal)

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Newsletter vom 08.09.2018

Das Wochenende gestalten

Gestalten Sie Ihr Ende der Woche mit der perfekten Mischung Ent-Spannung. Ob Vorträge an der SamstagsUni, Diskussionen im café scientifique am Sonntag oder virtuelle Exkursionen nach Japan oder China – sind es nicht die passenden Tage, sich in chinesischer Tuschmalerei zu versuchen oder eine eigene Gitarre zu bauen?
 
Alle Kurse am Wochenende

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Newsletter vom 06.08.2018

SeniorenUni: 41 mal Wissen

Mehr wissen, lebenslang: 42 Professorinnen, Professoren und Dozierende der Universität Basel laden zu 41 Vorträgen aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten ein: Von «Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?» über «100‘000 Franken für eine Pille: Was ist der Gesellschaft die Gesundheit wert?» bis hin zu «Die Stimme: Ein vielversprechendes Organ» und «Lesen im digitalen Zeitalter». Das breite Wissensspektrum wird jeweils montags und mittwochs oder dienstags und donnerstags auf dem Silbertablett serviert. Nach einem 45-minütigen Vortrag und einer Pause ist Zeit für Fragen an die Referentinnen und Referenten. Ausserdem können die Teilnehmenden das Schwerpunktthema «Teure Gesundheit?» in einem zusätzlich buchbaren Begleitseminar vertiefen. Anmelden können sich ab sofort alle, die bereits pensioniert oder mindestens 58 Jahre alt sind. Das komplette Programm der SeniorenUni ist online einzusehen, das gedruckte Programm wird Interessierten ab dem 01. September per Post zugestellt.

«SeniorenUni Basel», Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 17.06.2018

Let’s talk

Speaking, chatting, discussing with other people is probably the best way to learn a language: We often want to explain what we think about a certain topic and to get to know how others see the world. If you can express yourself, use the words you know, and respond to others, the social situation can bring out your best!
Richard Cooper is up for the task to get everyone speaking and build a good group atmosphere. He will also provide short texts from English news sources so that you can develop vocabulary and expressions and prepare for the sessions in advance. 
So let’s start talking!

«B1/B2 Let's take a break and talk…,», Dienstag, 21.08.-25.09.2018 (6-mal), 11.00-12.30 h, Volkshochschule beider Basel, Clarastrasse 12.

«B2/C1 Let's talk about your favourite topics», Freitag, 24.08.-28.09.2018 (6-mal), 11.00-12.30 h, Volkshochschule beider Basel, Clarastrasse 12.

«B2/C1 Let's talk about what´s in the news», Samstag, 25.08.-29.09.2018 (6-mal), 11.00-12.30 h, Volkshochschule beider Basel, Clarastrasse 12.

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Newsletter vom 08.06.2018

Vita e opere di Alberto Giacometti

Amici dell’arte e della lingua italiana, sabato 23 giugno, presso l‘Università di Basilea, ci sarà una conferenza del Dr. Guido Giovannini sulla vita e l’opera di Alberto Giacometti. Saranno mostrate e commentate molte opere del grande artista svizzero. La visione artistica di Giacometti è unica nel panorama mondiale del XX secolo: nelle sue opere è sempre presente un senso di solitudine, ma è soprattutto presente il bisogno di trovare nuovi orizzonti, nuove dimensioni, una nuova fede. I personaggi di Giacometti, avvolti nella tristezza e nell’incertezza, sono nobili perché vivono nell’incessante ricerca della verità.

«B1 Alberto Giacometti», Samstag, 23.06.2018, 10.30-12.00 h, Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 27.05.2018

Wir zwei – für immer

«Es gibt kaum eine Aktivität, kaum ein Unterfangen, das mit so grossen Hoffnungen und Erwartungen begonnen wird und das mit einer solchen Regelmässigkeit fehlschlägt wie die Liebe», sagte der Psychoanalytiker Erich Fromm schon Mitte der 1950er-Jahre. Diese Aussage erscheint heute aktueller denn je: Hohe Scheidungsraten, über 40 Prozent Singlehaushalte und viele Millionen Partnersuchende im Internet. Und dennoch ist das Bild der romantischen Liebe – intensive Gefühle, erfülltes Sexualleben und langfristige Bindung – nach wie vor tief in uns verankert. Was eine geglückte Beziehung ausmacht und wie sie sich von einer weniger gut gelingenden unterscheidet, zeigen Janina Bühler und Rebekka Weidmann in ihrem Kurs «Die Psychologie von Partnerschaften» auf. Anhand von Übungseinheiten und Praxisbeispielen machen die beiden Psychologinnen sowohl Liebe als auch Paarbeziehung besser begreifbar. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Beziehungsforschung, die helfen, eigene Verhaltensmuster zu erkennen und zu überdenken.

«Die Psychologie von Partnerschaften», Montag, 04.06.-25.06.2018 (4-mal), 18.15-20.00 h, Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 20.05.2018



Internationale Politik: Neue Weltordnung und das Friedensgutachten 2018

Rüstungswettlauf, militärische Interventionen und nukleare Ambitionen – die Erde ist in den letzten Jahren kein bisschen friedlicher geworden. Der Blick auf die aktuelle Situation fällt ernüchternd aus: Laut des von vier deutschen Forschungsinstituten gemeinsam herausgegebenen Friedensgutachtens 2018 steckt die liberale Weltordnung in der Krise. Die Vortragsreihe «Grossmachtverschiebungen weltweit» widmet sich während vier Abenden den Auswirkungen, welche die Abkehr von Grossmächten wie Russland, Türkei und den USA von der multilateralen Zusammenarbeit auf die aktuellen Konflikte in Nordkorea, Syrien und der Krim mit sich bringt. Expertinnen und Experten beschäftigen sich mit Fragen, wie Europas Erfahrungsschatz genutzt werden kann, um einen Sinn für gemeinsame Sicherheit zu entwickeln. Oder welche Herausforderung Russlands Politik in der Ukraine und in Syrien darstellt und wie die Neuordnung Nordostasiens einzuschätzen ist. Der Abschluss der Reihe bildet die Präsentation des aktuellen Friedengutachtens der deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute.

«Grossmachtverschiebungen weltweit», Montag, 04.06.-25.06.2017 (4-mal), 18.30-19.45 h, Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 06.05.2018

Literatur zum Ansehen – Bilder zum Lesen

Franz Kafka erschuf fragile Federzeichnungen, Samuel Beckett schwebte eine Revolution der Sprache mit Mitteln der Kunst vor und Marc Chagalls Oeuvre wartet nicht zuletzt mit einer ungemeinen Erzählfreude in poetischen und farbschönen Bildern auf. Viele Dichter zeichnen, manche Maler schreiben – verbunden werden sie alle durch ihre Lust, Zeichen zu setzen. Der Kurs «Im Bild sein» widmet sich sowohl der Geschichte im Bild als auch der Verbildlichung des Textes. Anhand ausgewählter Vertreter der Kunst und Literatur zeigt Kunstvermittler Andreas Jahn an vier Kursabenden auf, dass beide Kunstformen einander gleichermassen bedingen. Indem er grosse Meister beider Genres in Beziehung zueinander stellt, kreiert er eine ganz neue und unkonventionelle Verbindung zwischen Kunst und Literatur.

«Im Bild sein. Zur Beziehung von Kunst und Literatur», Dienstag, 15.05.-05.06.2018 (4-mal), 18.15-20.00 h, Universität Basel, Kollegienhaus.

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News vom 12.05.2018

Am 15. Mai um 19 Uhr stellt Adrian Portmann in der Buchhandlung "Buch am Dorfplatz" seine Sommerlektüre vor. Interessierte können Tickets direkt über die Buchhandlung reservieren: www.buch-allschwil.ch


Newsletter vom 28.04.2018

Europas facettenreiche Geschichte

Europa – wo fängt es an, wo hört es auf? Geografisch ist unser Kontinent nicht so leicht zu definieren. Schon die Griechen – aus deren Mythologie der Name Europa stammt – fanden keine Antwort auf die Frage, wo Asien aufhört und Europa beginnt. Die Vortragsreihe „Geschichte Europas“ zeigt an sechs Abenden die unterschiedlichen Phasen Europas von der Antike  bis ins Frühmittelalter auf. Beginnend bei den Griechen und Römern, die während Jahrhunderten das Geschehen im Mittelmeerraum bestimmten, über die verschiedenen Völkerwanderungen, dem Erstarken von Byzanz bis hin zur Entstehung des Fränkischen Reichs und der Formierung des christlichen Europas. Professoren der Uni Basel, Freiburg i. Br. und Zürich machen Schlüsselmomente europäischer Geschichte spürbar. Dabei wird unter anderem klar, dass Europa nicht erst seit der Moderne einem steten Wandel unterworfen ist, sondern bereits seit Jahrtausenden über eine heterogene Kultur verfügt.

«Geschichte Europas. Von der Spätantike bis ins Frühmittelalter», Dienstag, 15.05.-19.06., 18.30-19.45 h (6-mal), Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 21.04.2018

Von Gräbern, Mumienverstecken und Sonnenschiffen

«Ich sehe wunderbare Dinge.» Ein Satz, der 1922 in die Geschichte der Ägyptologie einging. Ausgesprochen hat ihn der britische Archäologe Howard Carter, als er am 26. November jenes Jahres den heute wohl populärsten Pharao von den Toten auferstehen liess: Tutanchamun. Neben dem Fund des wertvollen Grabschatzes des weltberühmten Königs gibt es noch andere spannende, jedoch nicht so bekannte archäologische Entdeckungen. Zu eben diesen entführt die Ägyptologin Barbara Lüscher die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Kurs «Sternstunden ägyptischer Archäologie». So konnten Forscher etwa im Schatten der Pyramiden von Giza noch unberührte Funde bergen, darunter die Sonnenbarken des Königs Cheops, Erbauer der grössten Pyramide und letztem noch erhaltenem Weltwunder der Antike. Als ein weiterer Meilenstein wird die Entdeckung des berühmten Rosetta-Steines und seine Bedeutung für die Entschlüsselung der Hieroglyphenschrift beleuchtet, die nicht zuletzt auch Napoleon Bonaparte zu verdanken ist. Dank der reich bebilderten Vorträge an den vier Kursabenden wird man selbst Teil der spannenden Expeditionen ins Alte Ägypten.  

«Sternstunden ägyptischer Archäologie», Donnerstag, 17.05-07.06.2018, 18.15-20.00 h (4-mal)

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News vom 18.04.2018

Mit der Diskussionsreihe «Zündstoff» werden aktuelle, gesellschaftspolitische und stadtrelevante Themen aufgegriffen. «Zündstoff» soll anregen, Fakten anzuschauen, verschiedene Positionen anzuhören und sich eine Meinung zu bilden. Die insgesamt vier Diskussionsabende im 2018 werden von Roger Ehret moderiert.

«Zündstoff Dichte und Wohnen»
Montag, 23. April 2018, 19-21 Uhr, Matthäuskirche: «Welche Dichte ist erstrebenswert?»

Am ersten Abend widmen wir uns dem Thema Dichte im Städtebau. Bauland ist Mangelware in der Stadt Basel. Die Planer und Fachleute sehen in der Verdichtung DIE Lösung, in der Bevölkerung sind die Gefühle dazu jedoch gemischt. Dichte wird sehr häufig negativ diskutiert, Hochhäuser oder Nachverdichtungen in Hinterhöfen abgelehnt. Wann ist es Dichtestress und wann ist es subjektive Wahrnehmung? Und dann ist Dichte ja auch noch Voraussetzung für urbane Qualität. Axel Schubert, Stadtplaner, wird in seinem Input die Grundlage für die gemeinsame Diskussion legen und die verschiedenen Formen von Dichte erläutern und veranschaulichen. Wie dicht ist eigentlich unser Matthäusquartier? In der anschliessenden Podiumsdiskussion werden die verschiedenen Perspektiven von und auf Dichte aufgefächert: Raumplaner Beat Suter, Metron, Landschaftsarchitekt Daniel Baur, Bryum, und die Soziologin Joëlle Zimmerli, Zimraum, beleuchten Chancen und Grenzen von Dichte nochmals aus ihrer Sicht, um dann das Mikrofon für das Publikum freizugeben.

Alle Interessierten sind zu den Diskussionsabenden herzlich eingeladen.  

Veranstalter Stadtteilsekretariat Kleinbasel, Ev.-ref. Kirchgemeinde Kleinbasel, Forum für Zeitfragen und Volkshochschule beider Basel


Newsletter vom 11.04.18

Welche Fette sind gesund?

Fett macht dick und krank – so lautete früher eine Ernährungsregel. Heute weiss man: Für unseren Körper ist Fett lebensnotwendig. Es dient beispielsweise als Träger für fettlösliche Vitamine, schützt unsere Organe, spielt eine wichtige Rolle im Hormonhaushalt und ist ein bemerkenswerter Energieträger. Das Modul 3 des Lehrgangs Ernährung an der Volkshochschule beider Basel widmet sich während sechs Kursabenden dem wohl am häufigsten missverstandenen Nährstoff. Dabei erfahren Interessierte von Ernährungsberaterin Eveline Zbären, wie sich gesättigte von ungesättigten Fettsäuren unterscheiden, wozu Omega-3-Fettsäuren nützlich sind und wie sich erhöhte Blutfettwerte beeinflussen lassen. Zwar wird der Nährstoff Fett auch im Rahmen einer erwünschten Gewichtsreduktion beleuchtet, der Kurs bietet jedoch keine individuelle Ernährungsberatung.

«Lehrgang Ernährung Modul 3: Fette», Donnerstag, 26.04. bis 07.06.2018 (6-mal), 18.15-19.45 h, Universität Basel, Kollegienhaus.

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Newsletter vom 04.04.18

From the Caribbean to New Zealand

From the Caribbean to New Zealand by way of Ireland: Besides learning a language «from A to Z», you can also delve into its different cultural contexts with us. Our compelling and effective courses take you all around the world. Get a taste of the English-speaking Caribbean in «The World of English». Our course instructor Althea Mark-Romeo was born in Antigua and grew up in St. Thomas: She invites you to immerse yourself in the dialects of the Caribbean and discover this colourful, lively island paradise. Or follow Darragh Gallagher to the Emerald Isle in the north of Europe – an Irishman born and bred, he gives a unique insight into «The Culture of Ireland». Together you’ll explore the country’s mystical landscapes, get to know its writers and artists and learn more about the Troubles in Northern Ireland. For those who just love to read and discuss fiction written in English, our literature courses are a perfect match. The «Short Stories» by New Zealand writer Katherine Mansfield are just one example.
Let’s explore together! Enrol now.

»English in Context: All courses at a glance«

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Newsletter vom 02.04.18

Ein Leben im Verborgenen

Pilze – Könige einer Welt voller atemberaubender Wunder, verblüffender Fakten, überraschender Partnerschaften und ungelöster Rätsel. Schätzungsweise drei Millionen Pilzarten gibt es weltweit – damit bilden sie das zweitgrösste Organismenreich nach den Tieren und noch vor den Pflanzen. Wenn ein Pilz weder Pflanze noch Tier ist – was ist er dann? Mit dieser Frage eröffnet der Pilzkontrolleur Moritz Antony die Vortragsreihe «Streifzüge durch die Welt der Pilze». Was wir von den Pilzen zu sehen bekommen und als Speisepilze schätzen, sind nur deren Fruchtkörper. Unter der Erde bilden sie ein kilometerlanges Gewirr feiner Fäden. Mit Hilfe dieses Netzwerks, können sie enge Verbindungen zu anderen Pflanzen und Bäumen eingehen – zu beiderseitigem Nutzen. Dieses 'Wood Wide Web' nehmen die Biologen Verena Wiemken und Thomas Boller am zweiten Abend unter die Lupe. In das ein oder andere Geheimnis des wohl bekanntesten Pilzes – dem Trüffel – wird Sie der 'Trüffel-Baron' Fredy Balmer einweihen. Weil Pilze so ganz anders sind, als andere Lebewesen wurden sie lange Zeit ins Reich der Hexen, Teufel und Geister verbannt: Namen wie Teufelspilz, Eselsohr, Fliegenpilz zeugen heute noch davon. Eberhard Steiner wird spannende Geschichten aus der Mythologie und Medizin auf diesen Streifzug mitbringen. Der Mykologe Markus Wilhelm beschliesst die Vortragsreihe mit einem Exkurs in die Tropen.

«Streifzüge durch die Welt der Pilze», Dienstag, 08.05-12.06.2018 (5-mal), 18.30-19.45 h, Lehmhaus, Merian Gärten, Basel.

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News vom 29.03.18

Schöne Ostern

Wir wünschen schöne Feiertage und fröhliches Ostereiersuchen!
Ab Dienstag 3. April sind wir wieder wie gewohnt von 10.00 bis 17.30 Uhr für Sie da.


Newsletter vom 28.03.18

¡Arriba Arriba!
Ist ein Urlaub an der sonnigen Costa Brava, in den betriebsamen Gassen Barcelonas oder im südamerikanischen Dschungel geplant? Mit Spanisch im Gepäck können Sie nicht nur an Orte abseits der Touristenströme reisen, sondern auch leichter Kontakte zu Einheimischen knüpfen. Unsere Kursleiterinnen und Kursleiter entführen Sie auf eine abwechslungsreiche Erkundungstour durch diese temperamentvolle Weltsprache. Von Anfänger/-in bis zum Profi – wir haben zahlreiche Kurse auf den unterschiedlichsten Niveaus. Schauen Sie rein und entscheiden Sie schnell, denn die Kurse starten bereits in gut zwei Wochen! ¡Arriba Arriba!

»Alle Spanischkurse auf einen Blick«

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Newsletter vom 24.03.18

Demokratie: Gespräche am langen Tisch
Ein langer Tisch, ein Glas Wein, ein Teller mit schmackhafter Suppe – alles ist bereit für die Gäste. Der «seismograph» lädt im Mai wieder zum Tischgespräch: Beim gemeinsamen Essen wird anregend diskutiert und debattiert. «Welche Regeln braucht unsere Demokratie?» lautet das Thema des Abends. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Volksherrschaft überhaupt funktioniert? Und welche Regeln sind nötig, damit sich alle am demokratischen Diskurs und an den zentralen Entscheidungen beteiligen können? Nebst grundlegenden Fragen werden auch aktuelle politische Themen beleuchtet. Erörtert wird etwa, welche Rolle das Geld in Wahl- und Abstimmungskämpfen spielt, ob Demokratie käuflich und wo mehr Transparenz notwendig ist. Advokat Lukas Schaub führt mit einem kurzen Referat ins Thema ein, während Adrian Portmann von der Volkshochschule beider Basel die nachfolgende Diskussion moderiert. Eingeladen sind alle, die substanzielle Tischgespräche schätzen und sich gerne auf neue Diskussionsabenteuer einlassen.

«Welche Regeln braucht unsere Demokratie?», Montag, 07.05.2018, 19.00-21.00 h, Volkshochschule beider Basel, Basel.

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News vom 20.03.18

Vorstellung der selbstgebauten Gitarren


(Foto: fotoschorsch.ch)

Nach mehr als 70 Stunden handwerklicher Feinarbeit sind die selbstgebauten Gitarren bereit für die offizielle Präsentation durch den bekannten Gitarristen Benjamin Scheck.
Präsentation am Samstag 28. April 2018 in Beinwil (SO). Eintritt frei.

Mehr Informationen (pdf)


Newsletter vom 18.03.18

Basels Ikonen
«Es schickt dr Herr dr Joggeli us, er söll go Birli schüttle. Joggeli wott nid Birli schüttle, d' Birli wei nid falle»: Fast jeder kennt die Geschichte vom Joggeli, der die «Birli» schütteln soll, aber so lange streikt, bis der Meister die Peitsche schwingt. Der geläufige Kinderreim stammt von einer berühmten Baslerin: Die Autorin und Malerin Lisa Wenger verfasste die Verse 1908. Es sollte nicht ihr einziges Werk bleiben – 40 weitere Publikationen in 35 Jahren folgten. Neben dem facettenreichen Wirken Wengers widmet sich die vierteilige Vortragsreihe «Berühmte Baslerinnen» drei weiteren Frauen, die durch ihr herausragendes Schaffen, ungewohntes Denken und aussergewöhnliches Leben das Zeitgeschehen beeinflussten. Dabei lassen sich Geschichten entdecken, die heute noch beeindrucken. Etwa jene von Emilie Linder, die zu den bedeutendsten Mäzeninnen der europäischen Kulturgeschichte zählte. Oder die spannende Biografie der Malerin Irène Zurkinden, die die Basler Kunstgeschichte mit ihrem impressionistischen Stil zu prägen wusste. In diesem Reigen prominenter Baslerinnen darf natürlich die Juristin und Schweizer Feministin Iris von Roten nicht fehlen, deren radikalen Forderungen (leider) unverändert aktuell sind.

«Berühmte Baslerinnen», Mittwoch, 09.05.-30.05 2018 (4-mal), 18.30-19.45 h, Universität Basel, Kollegienhaus

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Newsletter vom 15.03.18

Lebendiges Latein erleben
Unzählige Fremdwörter und Redewendungen gehen auf das Lateinische zurück – nicht zuletzt botanische Pflanzennamen. Im Kurs «Pflanzennamen» tauchen Sie ein in die Wunderwelt der lateinischen Blumennamen. Mit Latein kann man sich im Ausland zwar nicht mehr verständigen, dafür aber bestens unterhalten: Im Dreiteiler «Latine Loqui» werden einem nicht nur Höflichkeitsfloskeln wie Danke und Bitte nähergebracht, sondern auch moderne Alltagsbegriffe wie Computer, Internet oder Taxi in die alte Sprache übersetzt. Für Freunde von gewichtigeren Themen bietet sich der Kurs «Lateinische Literatur im Überblick» an: Obschon sich Vergils «Aeneis» nicht gerade als Bettlektüre eignet, eröffnet sich Interessenten dank der direkten Übersetzung aus der Originalsprache hierbei die Gedankenwelt grossartiger Dichter, Philosophen und Denker sämtlicher Epochen. Lateinkenntnisse sind für keinen der Kurse erforderlich.
Wer die Grundlagen der Sprache systematischer erlernen möchte, ist im Kurs «Latein A1» genau richtig. In diesem Sinne – Carpe Diem!

«Latein im Überblick», Start ab 16.04.18.

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News vom 14.03.18

Tag des Glücks

Am 20. März ist die Volkhochschule in Liestal und hat beglückende Bildungserlebnisse im Gepäck.
Kommen Sie vorbei – wir freuen uns!


Newsletter vom 11.03.18

Willkommen im Nanokosmos
Socken, die nie miefen, Hosen, von denen selbst Rotwein locker abperlt, Obst, das im Kühlschrank noch länger frisch bleibt und unzerbrechliche Tennisschläger – das alles und noch viel mehr bringen uns die Neuerungen der Nanotechnologie. Sie nutzt die besonderen Eigenschaften der kleinsten Teilchen und gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Mit den Nanomaterialien ist dabei nicht einzig die Hoffnung auf wirtschaftliche Erfolge verbunden: Sie sollen auch helfen, ökologische Probleme zu lösen und Krankheiten effektiver zu bekämpfen. Welche nanotechnologischen Themen Wissenschaftler in der Region erforschen, zeigt die Vortragsreihe «Nano im Alltag und in der Zukunft» an der SamstagsUni in Sissach auf. Treten Sie ein in den Nanokosmos und erfahren Sie, was es mit Graphen auf sich hat, oder wie sich neurodegenerative Krankheiten wie Parkinson mit neuen Mikroskopen besser verstehen lassen.
In Zusammenarbeit mit dem Swiss Nanoscience Institute (SNI)

«Nano im Alltag und in der Zukunft», Samstag, 14.04.-05.05.2018 (4-mal), 10.15-11.45 h, Schloss Ebenrain, Sissach

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Newsletter vom 07.03.18

Russisch: kompakt und praktisch
Добро пожаловать! Auch wenn das kyrillische Alphabet auf den ersten Blick kompliziert aussieht, stellen sich beim Lernen schnell Fortschritte ein – und schon findet man sich problemlos in der Metro von Moskau oder St. Petersburg zurecht. Wer eine Reise nach Russland plant oder die Sprache einfach um ihres melodischen Klangs willen lernen möchte, kann den ersten Schritt im Kurs „Russisch Travel Compact“ machen. Neben dem essentiellen Wortschatz, machen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Schriftzeichen vertraut und lernen, sich im Alltag und auf Reisen zu verständigen. Als gebürtige Russin vermittelt die Kursleiterin Inna Belotti-Moros nicht nur ihre Sprache, sondern auch die Mentalität ihrer Landsleute sowie die Do’s and Don´ts Russlands.  

«A1 Russisch Travel Compact», Montag, 16.04.-28.05.2018 (6-mal), 12.15-13.45 h, Juristische Fakultät, Basel

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Newsletter vom 03.03.18

Theater im Interview
Wie viele Menschen braucht es für eine erfolgreiche Theaterproduktion? Was geht einer Schauspielerin durch den Kopf, wenn sie einen Dialog einstudiert? Im Kurs «Aus der Werkstatt des Theaters Basel» erleben Sie einen Perspektivenwechsel auf Theater: Historiker und Germanist Mathieu Morath interviewt Schauspieler oder Regisseurinnen zu jeweils einer Produktion des aktuellen Spielplans und lässt Sie am Entstehungsprozess, an Beweggründen, Herausforderungen und Zusammenhängen teilhaben. Aufgrund der interessanten Hintergrundinformationen lässt sich der Blick auf die Aufführungen schärfen und das Stück mit einer ganz neuen Intensität erleben. Im kurzweiligen Gespräch enthüllt Mathieu Morath auch das eine oder andere Geheimnis rund um verschiedene Produktionen, entlockt den Künstlern amüsante Anekdoten und deckt Wissenswertes aus dem «Mikrokosmos Theater» auf.

«Aus der Werkstatt des Theaters Basel», Freitag, 13.04.-21.09.2018 (7-mal), 17.30-18.15 h, Theater Basel, Theaterstrasse 7

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News vom 26.02.18

Mit Charme, Eitelkeit und Hut

Unser Kursleiter Guido Giovannini stellte sein neustes Werk vor: Ein Interview mit einem Hitlerjungen

Zum BaZ-Artikel, vom 26.02.2018

 


Newsletter vom 25.02.18

Un viaggio nella città eterna
Roma, la città eterna, è oggi una metropoli dalla vita intensa e variegata, il cuore pulsante d’Italia. Un misto incessante tra passato e presente, politica e religione; una città millenaria che affascina il mondo per l’incantesimo che emana.
In un italiano di facile comprensione, Guido Giovannini, nella sua «Roma in immagini» per la Volkshochschule beider Basel, vi condurrà nel cuore della sua città. Numerose le immagini dei luoghi famosi, ma anche immagini di bellezze nascoste, segrete, che mostrano l’evoluzione storica della città eterna. Questo viaggio virtuale a Roma, sarà arricchito da aneddoti sull’infanzia, la giovinezza e il periodo universitario di Guido Giovannini.

Eine Reise durch die Ewige Stadt
Rom – die Ewige Stadt ist noch heute lebendig und kunterbunt, ein hitzig pulsierendes Herz und das Zentrum Italiens. Mit ihrem ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Geschichte, Politik und Religion zieht die 2000-jährige Metropole bis heute ihre Besucherinnen und Besucher in ihren Bann. In leicht verständlichem Italienisch führt Guido Giovannini in «Roma in immagini» an der Volkshochschule beider Basel durch seine Heimatstadt. Mit zahlreichen Fotos zeigt er verborgene Schönheiten, heimliche (und auch weltbekannte) Sehenswürdigkeiten und vermittelt dabei die wechselvolle Geschichte Roms. Diese virtuelle Romreise würzt er mit Anekdoten aus seiner Kindheit, Jugend und Studienzeit.

«Roma in immagini», Donnerstag, 15.03.2018, 18.30-20.00 h, GGG Stadtbibliothek Schmiedenhof

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News vom 14.02.18

Über Fasnacht Geschäftsstelle geschlossen

Von Montag, 19. Februar bis einschliesslich Freitag, 23. Februar ist unsere Geschäftsstelle geschlossen. Ab dem 26. Februar sind wir gerne wieder persönlich von 10.00-17.30 Uhr für Sie da.


Newsletter vom 10.02.18

Irren ist… wissenschaftlich
«Wissenschaft ist Irrtum auf den neusten Stand gebracht», wusste schon der zweifache Nobelpreisträger und Chemiker Linus Pauling. Tatsächlich gab und gibt es in der Menschheitsgeschichte zahlreiche Theorien, die zum Teil über Jahrhunderte hinweg fälschlicherweise als wahr galten. Oder an die bis heute geglaubt wird, obwohl längst das Gegenteil bewiesen wurde. Dass sich Irrtümer manchmal hartnäckig halten, weiss auch Konstantin Beier, Professor für Anatomie an der Universität Basel. Neben Eduard Kaeser, Barbara Orland und Jan Rüdiger stellt er im Rahmen der SamstagsUni zum Thema «Irrtum (und Erkenntnis) in der Wissenschaft» unter anderem die sagenhafte Säfte-Lehre vor, die im Umfeld von Hippokrates bereits 400 Jahre vor Christus entwickelt und bis weit ins 19. Jahrhundert angewendet wurde. Mit zum Teil fatalen Folgen für die Patienten. Anhand konkreter Beispiele ergründen diese Expertinnen und Experten wissenschaftliche Mythen, Märchen und Legenden, deren Folgen, aber auch deren Nutzen. Dabei wird nicht nur zurück in die Vergangenheit geblickt; auch wissenschaftstheoretische Grundfragen werden an diesen vier Samstagen diskutiert.

«SamstagsUni: Irrtum (und Erkenntnis) in der Wissenschaft», Samstag, 03.03.-24.03.2018 (4-mal), 10.15-11.45 h, Universität Basel, Kollegienhaus


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News vom 06.02.18

Vernissage del libro di Guido Giovannini

Sabato 10 febbraio, 10.30‐12.00h, Universität Basel, Kollegienhaus, aula 118, entrata libera

 


Newsletter vom 03.02.18

Südamerikas unsichere Zukunft
Die Globalisierung scheint Südamerika einen wirtschaftlichen Boom zu bescheren. Doch bei genauer Betrachtung ergibt sich ein anderes Bild: Strukturelle und soziale Probleme dominieren die mangelhaften Wirtschaftsstrukturen, die nicht zuletzt von globalen Grosskonzernen für ihre Zwecke ausgenutzt werden. Verarmung, Kriminalität und Korruption kennzeichnen heute zahlreiche Gesellschaften in dieser Region. Brasilien war etwa auf dem Sprung vom Schwellenland zum Wohlstandsstaat, doch Korruption und Unvermögen der Regierung haben die Nation um Jahre zurückgeworfen. Auch die Wirtschaftslage Venezuelas präsentiert sich verheerend: Die Milliarden aus den Erdölexporten wurden durch Misswirtschaft und Veruntreuung verprasst. Der Einbruch des Ölpreises hat die Wirtschaft in eine tiefe und anhaltende Rezession gestürzt. «Die Welt verstehen – die Reihe zur internationalen Politik» widmet sich im März der wirtschaftlichen und politischen Lage Südamerikas. Im Gespräch mit Journalist Casper Selg berichtet SRF-Radiokorrespondent Ulrich Achermann von seinen Reisen durch Lateinamerika und ermöglicht dadurch einen fesselnden Blick auf die aktuelle politische Situation.

«Die Welt verstehen – die Reihe zur internationalen Politik», Dienstag, 13.03. 2018, 18.15-21.15 h, Ackermannshof Basel, Druckereihalle

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